Gibts schon Infos? Mazda MX-30 Kfz-Versicherung

  • Es wird aber unterschieden zwischen Hybrid (kein externes Aufladen) und Plugin-Hybrid. Der Mazda wird doch sicher ein Plugin sein also mit Stecker zum laden an der Wallbox und ev auch CCS zur Schnellladung.

    Für die Kfz Steuer macht das zwar keinen unterschied, wenn der co2 Ausstoß unter 95 g liegt.

    Aber für die Förderung schon.

    Nur der Plugin erhält (nur noch dieses Jahr) eine Staatliche Förderung von gesamt 6750,- (inklusive Herstelleranteil) wenn er max 50 gramm Co2 ausstößt, oder mindestens 60 km rein elektrische Reichweite hat.

  • Klar wäre es zumindest ein Plugin-Hybrid, da die elektrische Reichweite das doppelte der Mindestanforderung beträgt.


    Andererseits sind bei einem klassischen Plugin beide Motorkonzepte direkt über Getriebe oder direkt als Antrieb vorhanden.


    Bei einem REX wäre keine mechanische Verbindung des Verbrenners zur Straße.

    Gaspedalstreichler


    CX30 X 2.0 180PS M Hybrid FWD 6GS SEL BOS DES ACT Jet Black (Onyxschwarz)

  • Ich war positiv überrascht, als meine Versicherung (Helvetia) bei der Mitteilung des MX-30 mit einer "eigenen" E-Auto-Versicherung um die Ecke kam. Hab mal die beiden Flyer dazu hier angehängt, ich hoffe, das ist ok. Ich gehöre nicht zur Helvetia und mache auch keine bezahlte Werbung oder so. Ich fand die Leistungen nur überraschend gut... insbesondere der Wegfall der SF-Klassen.

  • Naja, grade günstig sind die aber nicht. Die schreiben zwar, dass sie keine SF Klassen nutzen, aber fragen den Führerscheinerwerb ab und danach richtet sich die Prämie. Ist meiner Meinung nach das Selbe, nur anders verpackt. In meinem Fall wären die über 350€ im Jahr teurer. Wenn meine Tochter mit fahren dürfen sollte, dann sogar 1100€. Dazu nur Tarife mit Selbstbeteiligung. Was im Schadensfall passiert, dürfte auch klar sein. EIn größerer Schaden und man fliegt raus. Da sie ja nicht hochstufen und sich so ihr Geld wieder holen können, wird man eben gekickt. Versicherungen sind nunmal keine Wohltäter, sondern knallharte Geschäftsleute. Da heißt es immer noch vergleichen lohnt sich immer.

  • Bei mir sieht es so aus:


    Bisheriger Beitrag: 323,82 EUR

    Beitrag ab 2024: 343,38 EUR


    Vollkasko mit 300 EUR SB

    Teilkasko ohne SB

    Keine Werkstattbindung

    12.000 km / Jahr

    SF17


    Der MX-30 ist jetzt Haftpflicht Typklasse 14 (+1) und Vollkasko Typklasse 17 (-2)


    Kann man nicht meckern. Vielleicht ist es bei anderen noch 1-2 EUR günstiger aber im Grunde ist das schon geschenkt. Mein alter Mazda3 hat 700 EUR im Jahr gekostet, also mehr als das Doppelte - und das ohne VK.

  • Zur Helvetia...und natürlich auch generell:

    Was für den einen günstig ist, ist für den anderen teuer...jeder sollte halt für seine Situation vergleichen!

    Ich zahle ab 2024 jährlich 240,47€ für:


    Haftpflicht

    Vollkasko mit 300€ SB

    Teillasko mit 150€ SB

    15000km jährlich

    Fahrer über 24

    Rabattretter (1 Schaden pro Jahr "frei" ohne Rückstufung der SF Klasse)

    Werkstattbinding

    SF 37 (19%)


    Grüße und besinnliche Feiertage!


    Frank

  • ...jeder sollte halt für seine Situation vergleichen!

    Ja, es kommt auf die persönlichen Prioritäten an.


    Für mich war Werkstattbindung ein absolutes NoGo und der Rabattretter kostet dich am Ende ja auch was.

    Bei TK 150 EUR SB macht für mich auch nicht so viel Sinn, weil kleine Schäden (z.B. Steinschlagreparatur) oft nicht mal 150 EUR kosten.


    Natürlich spielen auch regionale Faktoren eine Rolle, auf die man selbst keinen Einfluss hat. Man kann alles 100% identisch haben und trotzdem zahlt der eine mehr als der andere.

  • Naja, grade günstig sind die aber nicht. Die schreiben zwar, dass sie keine SF Klassen nutzen, aber fragen den Führerscheinerwerb ab und danach richtet sich die Prämie. Ist meiner Meinung nach das Selbe, nur anders verpackt. In meinem Fall wären die über 350€ im Jahr teurer. Wenn meine Tochter mit fahren dürfen sollte, dann sogar 1100€. Dazu nur Tarife mit Selbstbeteiligung. Was im Schadensfall passiert, dürfte auch klar sein. EIn größerer Schaden und man fliegt raus. Da sie ja nicht hochstufen und sich so ihr Geld wieder holen können, wird man eben gekickt. Versicherungen sind nunmal keine Wohltäter, sondern knallharte Geschäftsleute. Da heißt es immer noch vergleichen lohnt sich immer.

    Die Helvetia war noch nie die günstigste Versicherung auf dem Markt. Dafür stimmt der Service und auch das Verhalten im Schadensfall. Und da ich schon öfters im diplomatischen Dienst im Ausland stationiert war, weiß ich das sehr zu schätzen, denn außer der Allianz versichert keine andere Versicherungsgesellschaft ein Auto, das im Ausland mit Diplomatenkennzeichen zugelassen ist. Und da wir privat (aus denselben Gründen) ebenfalls alle anderen Versicherungen, die man so braucht, bei der Helvetia abgeschlossen haben, gibt es bei der Kfz-Versicherung auch nette Sonderrabatte.

    Übrigens: Du hast doch bestimmt gelesen, dass es bei dieser Sonderversicherung für E-Autos keinen festgelegten Fahrerkreis gibt - einzige Grundvoraussetzung ist eine gültige Fahrerlaubnis. Somit kostet es auch keinen Aufpreis, wenn deine Tochter als Fahranfängerin (habe auch eine 18-jährige Tochter, die sein wenigen Monaten einen Füherschein hat) das Auto fährt. Verstehe deshalb nicht, wie du auf den Aufpreis von 1.100,- EUR kommst. Zudem gibt es an jedem Ende eines Versicherungsjahres eine Rückzahlung von 15%, wenn kein Schadensereignis aufgetreten ist. Die SF-Klassen laufen außerdem im Hintergrund weiter und werden bei Wechsel zurück in eine "normale" Versicherung berücksichtigt.