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Das System hat deutliche Schwächen. Zum Beispiel warnt er bei leichten Kurven vor rechts parkenden Autos. Gestern hat er mich vor einem Fußgänger auf dem Gehweg gewarnt. Bisher hatte ich in knapp 4 Jahren vielleicht 1-2 Warnungen, wo es wirklich sinnvoll war. Dafür aber jede Woche 2-3 Warnungen, die nicht sinnvoll sind. Wenn das System permanent Falschmeldungen ausgibt, dann nimmt man es auch irgendwann nicht mehr ernst.
Das System warnt, wenn das Produkt aus Relativgeschwindigkeit, absoluter Geschwindigkeit und Erfassungswinkel einen Grenzwert überschreitet. Was du überschreitest, weis ich nicht, aber du fährst eben in Summe riskanter als eingestellt.
Einfache Testfrage: gehörst du zu den Fahrern, die soviel Abstand halten, daß sie
a) innerhalb des Abstandes anhalten können,
oder
b) den Weg, den das vorausfahrende Fahrzeug bei voller Verzögerung noch zurücklegt zusätzlich benötigen ?
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Bei dauernd ansprechen der Kollisionswarnung sollte man die eigene Fahrweise überdenken und nicht die Warnung unterdrücken.
Oder umhüllst du Zuhause auch den Rauchmelder mit Schalldämmwolle, weil dir der Alarm zu laut ist ?
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Der Wechselrichter ist das nur zum kleinen Teil. Die hochgefahrenen Steuergeräte sind der größere Teil.
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Nein. Drossel deine wallbox auf den mittleren Wert, den deine PV bringt, setze ein entsprechendes Zeitfenster im Ladezeitplan und nimm Ein-/Ausspeisung in dieser Zeit hin. Wir machen das so, auch um sehr viele Ein/Aus Zyklen des onbord Laders zu vermeiden.
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Heute Quote 120 Euro für in 3 Wochen avisiert bekommen.
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Nehme Bestpunkt für geringste kalendarische Alterung: liegt so bei 45 bis 50 %.
Lade sooft wie möglich und damit möglichst flach.
Bei täglicher Ladung halte entsprechend dem täglichen Verbrauch den Ladezustand symmetrisch zum oben genannten Bestpunkt. Also z.B. bei täglichem Verbrauch von 30% im Intervall 30 bis 60%.
Bei zweimal laden pro Tag entsprechend noch flacher.
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Stimmt. Der Kleine steht noch auf unserer youngtimer Wunschliste: wenn ich groß bin, werd ich ne G-Klasse ! 😀
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Ist auch bei anderen Autos nicht zu vermeiden. Außer solche mit Isolierglas rundum, also Maybachklasse.
Sobald die Scheibe unter Taupunktstemperatur kommt, was bei Taupunkten größer 20 Grad wie in den letzten Tagen leicht passiert, gibts eben Kondensat außen.
Der Scheibenwischer kümmert sich doch drum, ist doch dann in Ordnung ?
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Bei Null Grad und Regen / Nassschnee Gemisch auf hügeliger Autobahn ( A61 Eifel ) über insgesamt 250 km schafft unserer in der Nacht 140 km bei ca. 110 km/h.
Sind die 100 km einfache Strecke am Stück, oder viele Einzelfahrten ?
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An der Tabelle von Mazda sieht man sehr schön, daß die notwendige Kaltviskosität nur von der kältesten erwarteten Temperatur im Winter bestimmt wird.
Wäre das mein Fahrzeug würde ich 10W30 vom Händler einfüllen lassen. So kalt wie für 0er oder 5er Kaltviskosität wirds bei uns nicht.