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Ich persönlich lasse mir immer einen Kostenvoranschlag machen. Wenn der dann so hoch wäre, würde ich ein Häuschen weiter gehen oder nachfragen, warum das so teuer ist.
Vergleichsmöglichkeiten im Forum gibts ja genügend.
Reich die doch mal zur Überprüfung bei Mazda ein. Ich finde auch, dass das absoluter Wucher ist.
Vielleicht vorher zum Händler gehen und mal nachfragen, womit sie den um 100% höhere Preis gegenüber anderen Kollegen aus dem Forum rechtfertigen oder ob denen eventuell ein Fehler unterlaufen ist.
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4. Inspektion mit Bremsflüssigkeitswechsel, dazu ein neues Wischerblatt hinten, Innenraumfilter und neue Bremsklötze vorn. Macht lockere 800 €.
Ohne Bremsbeläge sind das immer noch knapp 600€. 
Ganz schön happig wie ich finde.
Wie war das noch??? Der Service bei Elektroautos ist viel günstiger als beim Verbrenner. Scheint wohl nicht mehr ganz der Wahrheit zu entsprechen.
Ich sollte bei meinem Mokka e vor kurzem auch knapp 400€ berappen für den selben Umfang. Allerdings ohne Bremse und Wischerblatt. Selbst das fand ich schon heftig. Die Inspektion war nach knapp über einer Stunde erledigt. War vor Ort und habe das gesehen. 
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Das betrifft aber vor allem Stellantis-Modelle (Opel, Peugeot, etc.). Bei Mazda wäre es meines Wissens der erste Fall überhaupt, zumindest hier im Forum 
Ja das ist richtig. Wenn aber der OBC vom selben Hersteller kommt, kann man das ja nicht gänzlich ausschließen.
Bei Stellantis versuchen sie es ja auch, mit einem Softwareupdate in den Griff zu bekommen.
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Bei welcher Ladeart treten diese Ladeabbrüche denn auf?
Nur bei AC oder auch bei DC?
Ich frage das deshalb, weil das Problem mit AC Ladeabbrüchen bei anderen Marken auch auftritt. Da gehen dann irgendwann die OBC Lader defekt.
Von daher ist es schon gut, dass man 6 Jahre Garantie hat, falls das hier auch der Fall sein sollte.
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Heute bei etwas über 6.500km und 5 Monaten den 1. Liter Öl nachgefüllt.
Sehr gut. 
Klingt nach artgerechter Nutzung. 
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Billig produziert und der Kunde darf es teuer bezahlen. 
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Kauf dir doch einfach bei Mazda einen neuen Schlüssel.
Diese Bastelei sieht der Leasinggeber bestimmt nicht gerne.
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Weiterer Vorteil ist, du bekommst drei R-EV zum Preis von dem genannten Volvo. 
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Meiner Meinung nach ist es genau die kompakte Bauform und auch das niedrigere Gewicht, was den Ausschlag gegeben hat.
Ein normaler Verbrenner mit allen benötigten Anbauteilen(CX30) hätte mit Sicherheit dort reingepasst, aber wohin denn dann mit dem ganzen anderen Kram, der für den rein elektrischen Antrieb von Nöten ist?
Versuch doch mal, einen E Antrieb zusätzlich in den CX 30 zu machen. Da ist so gut wie kein Platz dafür, wenn ich mich recht entsinne.
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Ich denke mal laut:
Also kann man im Winter den Akku beim R-EV nicht bis 0% runter fahren, ohne dass der Wankel angeht?
Das finde ich nicht so toll ehrlich gesagt.
Auch die Gesamtreichweite dürfte viel geringer sein, denn der Wagen verbraucht ja deutlich mehr Strom aus dem Akku, der dann öfter nachgeladen werden muss.